RMT-Tube-Fahrer streiken im Juni erneut wegen Plan zur Vier-Tage-Woche
RMT-Fahrer der Londoner U-Bahn legten im Juni erneut die Arbeit nieder – wegen der freiwilligen Vier-Tage-Woche von TfL, der die Konkurrenzgewerkschaft Aslef zugestimmt hatte.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.
Anfang Juni 2026 haben Tube-Fahrer der Gewerkschaft RMT erneut auf der Londoner U-Bahn gestreikt. Es war Teil eines andauernden Konflikts um eine verdichtete Vier-Tage-Woche, die Transport for London (TfL), die Verkehrsbehörde der Hauptstadt, vorgeschlagen hatte.
TfL erklärte, das neue Modell sei freiwillig und ändere nichts an den vertraglichen Arbeitszeiten der Fahrer. Es verbessere die Work-Life-Balance. Die RMT widersprach. Das Modell bedeute längere Schichten und mehr Erschöpfung, und sie lehnte auch die Art ab, wie die Änderung eingeführt werden sollte.
Kompliziert wurde der Konflikt durch die Haltung von Aslef, der anderen großen Fahrergewerkschaft, die den Vorschlägen zustimmte. So konnte TfL sagen, ein großer Teil der Fahrerschaft stehe hinter dem Plan, während die RMT ihre Arbeitskampfmaßnahmen fortsetzte. TfL nannte den Streik nach Gesprächen über den Schlichtungsdienst Acas enttäuschend.
Der Streik im Juni reihte sich an frühere Streiks im Frühjahr und führte im gesamten Netz zu Einschränkungen. Er gab das Muster für spätere Streikrunden in diesem Konflikt vor.
Der Verlauf
RMT-Streiks der U-Bahn-Fahrer zur Vier-Tage-Woche · 3 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.



