Handel in Seoul ausgesetzt: Chip-Ausverkauf erfasst Asiens Börsen
Der weltweite Ausverkauf bei Chip- und Tech-Aktien trifft Asien hart. Am stärksten erwischt es Südkorea, in Seoul wurde der Handel kurz ausgesetzt.

Ein harter Tag für Anlegerinnen und Anleger in Seoul. Nach dem massiven Ausverkauf von Tech-Aktien in den USA sind auch die Börsen in Asien abgerutscht. Am stärksten getroffen hat es den südkoreanischen Aktienmarkt.
Die Lage war so angespannt, dass der Handel in Seoul kurzzeitig ausgesetzt werden musste. Ein solcher Handelsstopp ist eine vorübergehende Pause, damit sich der Markt kurz beruhigen kann.
Im Zentrum des Absturzes stehen Chip- und Techaktien. Berichten zufolge belasten Sorgen um Künstliche Intelligenz und um die Ölpreise die Stimmung. In den USA war es der schlimmste Einbruch seit 2020, wichtige Aktienindizes weltweit gerieten dadurch auf Talfahrt.
Das ist also keine rein südkoreanische Geschichte. Der Abverkauf ist global, von der Wall Street bis zu den Börsen in Asien, und Chipwerte stecken mittendrin. Südkorea hat es in der Region nur am deutlichsten gespürt.
Für alle, die die Märkte im Blick haben, ist das Bild vorerst klar: Chip- und Techaktien stehen an den internationalen Börsen stark unter Druck, und in Seoul wurde das am deutlichsten sichtbar.
Der Verlauf
Weltweiter Ausverkauf bei Chipaktien · 2 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.


