Mulemo.
WirtschaftHintergrund

Dänemark ruft drei Buldak-Ramen zurück, Samyangs Auslandsgeschäft boomt weiter

2024 nahmen dänische Behörden drei Buldak-Nudelprodukte wegen des Capsaicin-Gehalts vom Markt, doch Samyangs Verkäufe im Ausland stiegen weiter.

1 Min. Lesezeit

Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.

2024 hat die dänische Lebensmittelbehörde drei Instantnudel-Produkte von Samyang Foods aus der Linie Buldak („Feuerhuhn“) zurückgerufen. Die Behörde erklärte, der Gehalt an Capsaicin, dem Stoff, der Chilis scharf macht, sei so hoch, dass ein Risiko einer akuten Vergiftung bestehe, besonders für Kinder und scharfempfindliche Menschen. Verbraucher sollten die Nudeln nicht mehr essen und zurückgeben.

Der Rückruf fand große Beachtung, denn Buldak war zu einem weltweiten Social-Media-Phänomen geworden. Online hatten sich „Spicy Noodle Challenges“ auf Videoplattformen verbreitet und die feurig gebratenen Ramen weit über Südkorea hinaus zum viralen Snack gemacht. Der südkoreanische Lebensmittelhersteller Samyang verzeichnete schnell wachsende Exporte, wobei die Nachfrage in den USA und China zu den wichtigsten Treibern zählte.

Die Episode zeigte beide Seiten des Aufstiegs der Marke. Das Vorgehen Dänemarks warf Fragen zu Kennzeichnung und Sicherheitsgrenzen für extrem scharfe Lebensmittel auf europäischen Märkten auf, bremste den Schwung aber kaum. Samyangs Auslandsumsatz stieg weiter und legte den Grundstein für die späteren Rekordgewinne.

Der Verlauf

Rekordgewinne von Samyang Foods durch Buldak · 3 Ereignisse

Ganzen Verlauf ansehen →
  1. Dänemark ruft drei Buldak-Ramen zurück, Samyangs Auslandsgeschäft boomt weiter

Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.

Mehr aus: Wirtschaft

Alle anzeigen →