Audi-Chef Döllner tritt bei Trump-Wahlkampfveranstaltung in Georgia auf
Audi-Chef Gernot Döllner trat mit Donald Trump in Perry, Georgia, auf, um ein US-Werk anzukündigen, und löste Kritik im VW-Konzern und in Deutschland aus.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.
Am 24. Oktober 2026 trat Audi-Vorstandschef Gernot Döllner gemeinsam mit Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Perry auf, einer Stadt nahe Macon im Zentrum des US-Bundesstaats Georgia. Dort wurde Audis Plan für das erste Werk in den USA vorgestellt: eine Fabrik für rund 4 Milliarden Dollar, in der etwa 200.000 SUV pro Jahr gebaut werden sollen. Döllner dankte Trump für dessen Unterstützung und nannte das Projekt eine langfristige Investition.
In Deutschland löste der Auftritt Empörung aus. Daniela Cavallo, Chefin des VW-Betriebsrats, kritisierte ihn und verwies auf interne Grundsätze, die Döllner erst wenige Monate zuvor unterzeichnet hatte. Politiker forderten seinen Rücktritt, eine Online-Petition sammelte mehr als 100.000 Unterschriften. Döllner verteidigte seine Entscheidung in einem Brief an die Belegschaft.
Der Aufsichtsrat von Audi kam am 30. Oktober zu einer Sondersitzung zusammen. Öffentliche Konsequenzen gab es nicht, Döllner blieb im Amt. Der Fall war bedeutsam, weil eine der größten Auslandsinvestitionen des Konzerns mit einer parteipolitischen US-Veranstaltung verknüpft wurde und Spannungen im Volkswagen-Konzern offenlegte.
Der Verlauf
Audi-Werk in Georgia: Ausbau und Streit · 3 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.


