Zelda: Ocarina of Time erschien 1998 in Japan für das N64
Am 21. November 1998 brachte Nintendo The Legend of Zelda: Ocarina of Time in Japan heraus, ein 3D-Abenteuer, das später zu den besten Spielen aller Zeiten zählte.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.
Nintendo veröffentlichte The Legend of Zelda: Ocarina of Time am 21. November 1998 in Japan für die Konsole Nintendo 64. Die Versionen für Nordamerika und Europa folgten innerhalb weniger Wochen. Es war der erste 3D-Teil der Zelda-Reihe und wurde von Shigeru Miyamoto, dem Schöpfer der Serie, produziert, mit einem großen internen Entwicklerteam.
Im Spiel reist der junge Held Link zwischen zwei Zeitebenen, um den Bösewicht Ganondorf aufzuhalten. Es führte das Z-Targeting ein, ein Zielerfassungssystem, das 3D-Kämpfe beherrschbar machte, sowie kontextabhängige Tasten, die Aktionen vereinfachten. Die offene Spielwelt, die Dungeons und der Einsatz von Musik zum Lösen von Rätseln wurden zu vielfach nachgeahmten Designideen.
Die Kritik reagierte mit nahezu einhelligem Lob, und Bewertungsportale verzeichneten einige der höchsten Wertungen, die je ein Spiel erhielt. Es verkaufte sich zudem stark und half dem Nintendo 64 durch eine umkämpfte Phase gegen Sonys PlayStation. Ocarina of Time wurde seither mehrfach neu veröffentlicht und neu aufgelegt. Es gilt weiterhin als Maßstab für spätere 3D-Abenteuerspiele, weshalb neue Versionen genau mit dem Original verglichen werden.
Der Verlauf
Zelda: Ocarina of Time Remake im Test · 3 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.
