Nintendo bringt Ocarina of Time 3D im Juni 2011 für den 3DS heraus
Das 3DS-Remake des Klassikers Ocarina of Time von 1998 erschien im Juni 2011 mit überarbeiteter Grafik, stereoskopischem 3D und Touchscreen-Steuerung.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.
The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D war ein Remake des Nintendo-64-Abenteuers von 1998 und erschien im Juni 2011 für den Nintendo 3DS. In Japan kam es am 16., in Europa am 17. und in Nordamerika am 19. Juni heraus.
Entwickelt wurde es vom hauseigenen Nintendo-Studio EAD zusammen mit Grezzo, einem japanischen Entwickler. Die Originalgeschichte blieb erhalten: Der junge Held Link reist durch die Zeit, um den Bösewicht Ganondorf aufzuhalten. Die Optik wurde aber neu aufgebaut, mit schärferen Modellen, besseren Texturen und dem brillenlosen stereoskopischen 3D-Effekt der Konsole.
Auch die Steuerung wurde modernisiert. Der Touchscreen übernahm Gegenstände und Karte, und der Bewegungssensor ermöglichte Zielen mit dem Gyroskop des Handhelds. Dazu gab es die schwerere Master-Quest-Version der Dungeons und einen Modus, in dem man die Bosskämpfe erneut spielen konnte.
Das Remake war wichtig, weil es einen viel gelobten Meilenstein der 1990er einer neuen Generation näherbrachte und dem jungen 3DS in seinen schwierigen ersten Monaten einen kräftigen Schub gab. Die Kritik begrüßte es überwiegend als originalgetreues, sauberes Update, und es wurde einer der meistverkauften und am besten bewerteten Titel des Systems.
Der Verlauf
Zelda: Ocarina of Time Remake im Test · 3 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.
