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Wojciech Fortuna holt in Sapporo Polens erstes Olympiagold im Winter

Am 4. Februar 1972 gewann der 19-jährige Wojciech Fortuna in Sapporo das Skispringen von der Normalschanze und holte Polens erstes Winter-Olympiagold.

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Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.

Am 4. Februar 1972 gewann der polnische Skispringer Wojciech Fortuna bei den Olympischen Winterspielen im japanischen Sapporo den Wettbewerb von der Normalschanze. Er war 19 Jahre alt und als Außenseiter nach Japan gereist, weit entfernt vom Kreis der Titelfavoriten.

Im ersten Durchgang sprang Fortuna 111 Meter und übernahm damit auf der Miyanomori-Schanze eine Spitzenposition. Im zweiten Durchgang behielt er seinen Vorsprung und blieb vor dem Schweizer Walter Steiner (Silber) und dem DDR-Springer Rainer Schmidt (Bronze).

Der Sieg bedeutete weit mehr als Sport. Polen nahm seit 1924 an Olympischen Winterspielen teil, hatte aber nie Gold gewonnen; bis dahin gab es nur Einzelmedaillen von geringerem Rang. Fortunas Triumph machte ihn zum Nationalhelden und zum Symbol des polnischen Wintersports, Jahre bevor Adam Małysz das Skispringen im Land zum Massenphänomen machte. Sein Erfolg gilt bis heute als eine der größten Überraschungen in der olympischen Skisprunggeschichte.

Der Verlauf

Wojciech Fortuna, Polens erster Olympiasieger im Winter · 3 Ereignisse

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  1. Wojciech Fortuna holt in Sapporo Polens erstes Olympiagold im Winter

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