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Trump verkündet „Liberation Day“-Zölle – Wall Street erlebt Ausverkauf

Am 2. April 2025 kündigte US-Präsident Trump umfassende Gegenzölle auf Importe an. Die US-Börsen, allen voran die Nasdaq, fielen in den Tagen danach deutlich.

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Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.

Am 2. April 2025 kündigte US-Präsident Donald Trump ein umfassendes Paket „reziproker“ Zölle auf Importe aus den meisten Handelspartnern an. Er nannte den Tag „Liberation Day“ („Tag der Befreiung“). Der Plan kombinierte einen Basiszoll auf fast alle importierten Waren mit höheren Sätzen für Länder, denen das Weiße Haus unfaire Handelshemmnisse vorwarf.

Die Ankündigung fiel größer und weitreichender aus, als viele Anleger und Analysten erwartet hatten. In den folgenden Tagen erlebte die Wall Street einen heftigen Ausverkauf. Der Nasdaq Composite, in dem Technologieaktien stark vertreten sind, verzeichnete einige seiner stärksten Tagesverluste des Jahres, und auch S&P 500 und Dow Jones gaben deutlich nach.

Die Turbulenzen schürten Sorgen vor höheren Preisen, schwächerem Wachstum und Vergeltungsmaßnahmen anderer Länder. Sie zeigten zudem, wie empfindlich die Märkte, vor allem Technologiewerte, auf Veränderungen in der US-Wirtschaftspolitik reagieren. Die Episode wurde zum Bezugspunkt für spätere Schwankungen an der Nasdaq.

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  1. Trump verkündet „Liberation Day“-Zölle – Wall Street erlebt Ausverkauf

Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.

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