SNCF bestellt 100 TGV-M-Züge der nächsten Generation bei Alstom
Die französische Staatsbahn SNCF bestellte 2018 bei Alstom 100 Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ TGV M – modularer, effizienter und barriereärmer.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.
Im Herbst 2018 bestellte die SNCF, Frankreichs staatliche Bahngesellschaft, beim französischen Schienenfahrzeughersteller Alstom 100 Hochgeschwindigkeitszüge der nächsten Generation. Zunächst wurden sie als „TGV der Zukunft“ vorgestellt, später setzte sich der Name TGV M durch. Alstom vermarktet die Plattform als Avelia Horizon. Der Auftrag hatte einen Wert von rund 2,7 Milliarden Euro.
Das neue Design sollte das Alter der ersten TGV-Flotte auffangen, die seit den frühen 1980er-Jahren unterwegs ist. Die Züge wurden modularer konzipiert: Betreiber können die Zahl der Wagen und die Sitzanordnung an die jeweilige Strecke anpassen. Außerdem sollten sie weniger Energie verbrauchen, im Betrieb und in der Wartung günstiger sein und für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität besser zugänglich sein. Dazu kamen mehr Sitzplätze und eine bessere Internetverbindung an Bord.
Die Bestellung war wichtig, weil der TGV im französischen Bahnverkehr eine zentrale Rolle spielt und die SNCF wettbewerbsfähig bleiben musste, als Europas Hochgeschwindigkeitsstrecken für Konkurrenten geöffnet wurden. Für Alstom war es zudem eine große industrielle Verpflichtung, die Standorte in ganz Frankreich stützte. Das Programm geriet später in Verzug, bevor die ersten Züge im Fahrgastbetrieb eingesetzt wurden.
Der Verlauf
SNCF: TGV der neuen Generation geht in Betrieb · 3 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.



