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Polnische Eisschnellläuferin Sellier im Olympia-Rennen von Kufe im Gesicht getroffen

Die Polin Kamila Sellier wurde im olympischen Short-Track-Viertelfinale über 1500 m von der Kufe einer Rivalin im Gesicht getroffen und auf einer Trage abtransportiert.

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Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.

Am 20. Februar 2026 stürzte die polnische Läuferin Kamila Sellier im Viertelfinale über 1500 m der Frauen im Short Track bei den Olympischen Winterspielen in Mailand-Cortina bei einer Kollision mehrerer Läuferinnen. Beim Sturz traf sie die Kufe der Amerikanerin Kristen Santos-Griswold im Gesicht und verletzte sie im Bereich des Auges. Auch die Italienerin Arianna Fontana stürzte.

Sellier blieb auf dem Eis liegen, während Sanitäter sie versorgten, und wurde auf einer Trage hinausgebracht. In der Halle wurde die Wunde genäht, danach kam sie zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus. Polnische Offizielle erklärten, ihr Auge sei nicht verletzt worden; sie meldeten Schnitte an Wange und Augenlid.

Laut Bericht der Associated Press wurde Santos-Griswold wegen eines regelwidrigen Spurwechsels bestraft, der zum Sturz beitrug. Für sie war das Viertelfinale damit beendet. Der Unfall war einer der erschreckendsten Momente im Short-Track-Programm und belebte die Diskussion über Sicherheit in einer Sportart neu, in der man mit hohem Tempo dicht an dicht, Kufe an Kufe fährt. Für Sellier waren die olympischen Rennen vorbei, und es begann eine Genesung, die später auch ihre Rückkehr ins Training beeinflusste.

Der Verlauf

Kamila Selliers Verletzung nach dem Olympia-Sturz · 2 Ereignisse

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Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.

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