Saudischer Staatsfonds PIF beendet Finanzierung von LIV Golf nach 2026
Saudi-Arabiens Staatsfonds PIF kündigte an, LIV Golf nach der Saison 2026 nicht mehr zu finanzieren; die Serie sucht nun neue Geldgeber.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.
Am 30. April 2026 bestätigte der Public Investment Fund (PIF), der Staatsfonds Saudi-Arabiens, dass er LIV Golf nach der Saison 2026 nicht mehr finanzieren werde. Die langfristige Investition, die die Turnierserie erfordere, passe nicht mehr zur aktuellen Strategie des Fonds. Als Gründe nannte er veränderte Prioritäten und die allgemeine wirtschaftliche Lage.
Der PIF hatte LIV seit dem Start 2022 finanziert, als die Abspaltung mit sehr hohen Verträgen Topspieler von der PGA Tour lockte. Berichten zufolge gab der Fonds in fünf Spielzeiten mehr als fünf Milliarden US-Dollar aus; die jährlichen Verluste wurden auf 500 bis 600 Millionen Dollar geschätzt.
LIV teilte mit, der Verwaltungsrat habe einen Ausschuss unabhängiger Direktoren eingesetzt, der Optionen jenseits der PIF-Finanzierung prüfen und breitere Investoren gewinnen solle. Geschäftsführer Scott O'Neil sagte, die Saison 2026 laufe mit voller Kraft weiter, räumte aber ein, die Liga müsse wohl Geld einwerben. Yasir Al-Rumayyan, Gouverneur des PIF, trat Berichten zufolge als Vorsitzender des LIV-Verwaltungsrats zurück.
Die Ankündigung weckte Zweifel am Fortbestand der Serie und an der Zukunft der unter Vertrag stehenden Spieler.
Der Verlauf
LIV Golf: Aus nach Ende der saudischen Finanzierung · 3 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.


