LIV Golf startet mit saudischem PIF-Geld im Centurion Club bei London
Die saudisch finanzierte LIV Golf Invitational Series trug im Juni 2022 nahe London ihr erstes Turnier aus und lockte Stars von der PGA Tour.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.
Am 9. Juni 2022 fand im Centurion Club nördlich von London das erste Turnier der LIV Golf Invitational Series statt. Die Abspaltungsliga wurde vom Public Investment Fund (PIF), dem saudischen Staatsfonds, finanziert und vom früheren Weltranglistenersten Greg Norman als Geschäftsführer geleitet.
LIV lockte mit enormen Preisgeldern von 25 Millionen Dollar pro Turnier und einem neuen Format: 54 Löcher, kein Cut und Kanonenstart, bei dem alle Spieler gleichzeitig auf verschiedenen Löchern beginnen. Stars wie Dustin Johnson und Phil Mickelson wechselten, dazu mehrere weitere Major-Sieger, offenbar mit sehr hohen Antrittsprämien. Den Auftakt gewann der Südafrikaner Charl Schwartzel.
Der Start spaltete den Profigolfsport. Die PGA Tour, die wichtigste US-Turnierserie, sperrte teilnehmende Spieler. Kritiker warfen Saudi-Arabien vor, den Sport zur Imagepflege zu nutzen, was oft als Sportswashing bezeichnet wird. Der Streit führte zu Rechtsstreitigkeiten und ein Jahr später zu einer überraschenden Rahmenvereinbarung zwischen PGA Tour und PIF.
Der Verlauf
LIV Golf: Aus nach Ende der saudischen Finanzierung · 3 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.


