Lionsgate schließt KI-Deal mit Runway für ein eigenes Videomodell
Im September 2024 kündigte Lionsgate eine Partnerschaft mit Runway an: Ein eigenes KI-Modell soll mit dem Film- und Serienkatalog trainiert werden.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.
Am 18. September 2024 gab das Hollywood-Studio Lionsgate eine Partnerschaft mit Runway bekannt, einem KI-Startup aus New York, das für seine generativen Videotools bekannt ist. Die Vereinbarung gehörte zu den ersten öffentlich angekündigten Deals zwischen einem großen Filmstudio und einem KI-Videounternehmen.
Laut Vereinbarung sollte Runway ein eigenes generatives Modell entwickeln, das mit Lionsgates Katalog aus Filmen und Fernsehserien trainiert wird. Das Modell sollte den Filmemachern und Kreativteams des Studios zur Verfügung stehen. Es sollte Arbeiten wie Storyboards, Previsualisierung und visuelle Effekte unterstützen und einen Teil der Produktionskosten und der Zeit einsparen.
Der Deal war wichtig, weil die Studios bis dahin vorsichtig mit generativer KI umgegangen waren. Ein Grund waren Rechtsstreitigkeiten um Trainingsdaten, ein weiterer die Sorgen von Schauspielern, Autoren und VFX-Künstlern um Jobs und Urheberrechte. Mit dem eigenen Katalog als Trainingsmaterial zeigte Lionsgate einen möglichen Weg für Studios: Modelle auf Inhalten aufzubauen, die ihnen bereits gehören. Die Ankündigung prägte den Ton für spätere KI-Schritte von Studios und der VFX-Branche.
Der Verlauf
Hollywood-Studios setzen bei VFX auf generative KI · 3 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.



