KBO beschließt Asien-Kontingent: Klubs dürfen ab 2026 Spieler verpflichten
Die KBO hat ein Asien-Kontingent beschlossen: Ab der Saison 2026 darf jeder Klub einen Spieler aus Japan, Taiwan und anderen asiatischen Ligen holen.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.
Die Korea Baseball Organization (KBO), Südkoreas höchste professionelle Baseballliga, hat ein neues Asien-Kontingent beschlossen, das ab der Saison 2026 gilt. Die Regel erlaubt es jedem Klub, zusätzlich zu den bisherigen Plätzen für ausländische Spieler einen Spieler aus Japan, Taiwan und anderen asiatischen Ligen zu verpflichten.
Bis dahin konnten KBO-Klubs Talente aus dem Ausland nur über das reguläre Kontingent für Ausländer holen, das in der Praxis meist mit Spielern aus Nordamerika und Lateinamerika besetzt wurde. Die neue Kategorie soll den Kreis möglicher Verpflichtungen auf benachbarte Ligen ausweiten, in denen der Spielstil ähnlicher und die Verpflichtung oft günstiger ist.
Die Änderung war wichtig, weil sie japanischen und taiwanischen Spielern einen klareren Weg nach Korea eröffnete. Befürworter erwarteten mehr sportliche Breite und eine größere Anziehungskraft der Liga in ganz Asien. Außerdem ebnete sie den Weg für japanische Pitcher wie Miyaji, der im neuen Rahmen zu Samsung kam und dessen spätere Freigabe zeigte, wie das Kontingent in der Praxis funktioniert.
Der Verlauf
Freigestellter Samsung-Pitcher Miyaji bei Korean Series · 2 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.



