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Japan Tobacco stoppt neue Investitionen und Werbung in Russland

Nach Russlands Einmarsch in die Ukraine kündigte Japan Tobacco im März 2022 an, keine neuen Investitionen und keine Werbung mehr in Russland zu machen, dort aber weiterzuarbeiten.

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Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.

Anfang März 2022, kurz nach Russlands umfassendem Einmarsch in die Ukraine, kündigte Japan Tobacco (JT), der Tabakkonzern mit Sitz in Tokio, einen Kurswechsel im Russlandgeschäft an. Am 10. März teilte das Unternehmen mit, neue Investitionen und Werbeaktivitäten in Russland auszusetzen.

JT zog sich nicht vom Markt zurück. Das Unternehmen erklärte, weiter in Russland tätig zu bleiben, wo es über seine internationale Sparte JT International und lokale Fabriken mit bekannten Zigarettenmarken stark vertreten war. Es verwies auf seine Verantwortung gegenüber den Beschäftigten und auf die Kontinuität des dortigen Geschäfts.

Die Entscheidung spiegelte den Druck auf ausländische Firmen wider, nachdem westliche Länder und Japan Sanktionen gegen Russland verhängt hatten. Viele Unternehmen setzten ihre Tätigkeit aus oder beendeten sie, andere, darunter JT, wählten einen Mittelweg: keine Expansion, aber Präsenz vor Ort. Diese Haltung geriet später in die Kritik, weil der Konzern seine russischen Vermögenswerte jahrelang behielt und der wachsenden Kontrolle des russischen Staates über Firmen in ausländischem Besitz ausgesetzt war.

Der Verlauf

Russlands vorübergehende Kontrolle über JT-Fabriken · 3 Ereignisse

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Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.

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