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Infantino in Kigali per Akklamation als FIFA-Präsident wiedergewählt

Beim FIFA-Kongress in Kigali wurde Gianni Infantino am 16. März 2023 ohne Gegenkandidaten für weitere vier Jahre im Amt bestätigt.

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Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.

Am 16. März 2023 haben die Delegierten des FIFA-Kongresses im ruandischen Kigali Gianni Infantino als Präsidenten des Weltfußballverbands wiedergewählt. Er trat ohne Gegenkandidaten an und wurde per Akklamation bestätigt, also durch Beifall statt in geheimer Wahl.

Damit erhielt der Schweizer mit italienischen Wurzeln eine weitere vierjährige Amtszeit bis 2027. Erstmals war er im Februar 2016 gewählt worden, nachdem Sepp Blatter inmitten eines Korruptionsskandals zurückgetreten war; 2019 wurde er bestätigt. Die FIFA zählte die Wahl 2023 als seine dritte Amtszeit.

Das Fehlen eines Herausforderers stieß bei manchen Beobachtern auf Kritik, die den Mitgliedern keine echte Wahl geboten sahen. Befürworter verwiesen auf die finanzielle Erholung der FIFA und die gestiegenen Einnahmen unter seiner Führung sowie auf die WM 2022 in Katar, die erst wenige Monate zuvor zu Ende gegangen war. Der Kongress billigte zudem Pläne zur WM-Erweiterung; 2026 sollten bereits 48 Teams antreten.

Die Wahl ohne Konkurrenz bildet den Ausgangspunkt für spätere Debatten darüber, ob Infantino bei der nächsten Präsidentschaftswahl einen Herausforderer bekommt.

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