Mulemo.
SportHintergrund

IIHF suspendiert russische und belarussische Teams nach dem Angriff auf die Ukraine

Am 28. Februar 2022 schloss der Eishockey-Weltverband IIHF russische und belarussische Nationalteams und Klubs von allen seinen Wettbewerben aus.

1 Min. Lesezeit

Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.

Am 28. Februar 2022, vier Tage nach Beginn der russischen Großinvasion in der Ukraine, suspendierte der Internationale Eishockeyverband (IIHF), der Weltverband des Sports, Russland und Belarus. Die Entscheidung betraf Nationalteams und Klubs auf allen Ebenen und galt sofort.

Der Schritt folgte auf Druck mehrerer nationaler Verbände und der übrigen Sportwelt, in der Organisationen wie das Internationale Olympische Komitee gefordert hatten, russische und belarussische Sportler und Funktionäre auszuschließen. Belarus wurde einbezogen, weil sein Staatsgebiet für den Angriff genutzt wurde. Die IIHF hatte zuvor bereits die in Russland geplanten U18-Weltmeisterschaft der Männer und die Frauen-Turniere 2022 gestrichen und Russland außerdem die Männer-WM 2023 entzogen, die sie später neu vergab.

Die Suspendierung hielt Russland von IIHF-Weltmeisterschaften und Juniorenturnieren fern, und russische Spieler fehlten mehrere Saisons lang im internationalen Eishockey. Sie war zugleich der Startpunkt eines langen Streits darüber, ob und wann russische Teams zurückkehren dürfen. Dieser Streit erreichte später den Internationalen Sportgerichtshof (CAS), die oberste Schiedsinstanz des Sports, und spaltet die nationalen Verbände bis heute.

Der Verlauf

CAS-Urteil zu russischen Teams bei der IIHF · 3 Ereignisse

Ganzen Verlauf ansehen →
  1. IIHF suspendiert russische und belarussische Teams nach dem Angriff auf die Ukraine

Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.

Mehr aus: Sport

Alle anzeigen →