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Fifa finanziert Studie zu Menstruationszyklus und Kreuzbandrissen

Die Fifa kündigte im April 2025 an, eine Studie zu fördern, die klärt, ob Hormonschwankungen im Menstruationszyklus Kreuzbandrisse im Frauenfußball mitverursachen.

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Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.

Ende April 2025 gab der Fußball-Weltverband Fifa bekannt, eine Studie zu finanzieren, die untersucht, ob hormonelle Schwankungen im Menstruationszyklus bei Fußballerinnen eine Rolle bei Verletzungen des vorderen Kreuzbands spielen. Das Projekt war an der Kingston University London angesiedelt und wurde über das Forschungsstipendienprogramm der Fifa unterstützt.

Die Studie unter Leitung des Doktoranden Blake Rivers sollte Blutproben nehmen, um Hormone wie Östrogen und Progesteron zu verfolgen. Diese Werte sollten dann mit Bewegungstests verglichen werden, die typische Verletzungssituationen nachstellen, etwa die Landung nach einem Kopfball und plötzliche Richtungswechsel. Spielerinnen aus Elite- und Amateurvereinen in London sollten teilnehmen.

Die Ankündigung war wichtig, weil Kreuzbandrisse, eine schwere Knieverletzung, die oft viele Monate Pause bedeutet, bekannte Spielerinnen wie Sam Kerr, Vivianne Miedema und Beth Mead getroffen haben. Frauen erleiden diese Verletzung Berichten zufolge mehrfach häufiger als Männer, auch wenn die Schätzungen schwanken. Die Forschenden betonten, dass ein Zusammenhang zwischen Hormonen und Verletzungsrisiko noch nicht bewiesen sei. Sie hoffen, dass die Ergebnisse Vereinen langfristig helfen könnten, das Training an einzelne Spielerinnen anzupassen.

Der Verlauf

FA-Studie zu Kreuzbandrissen im Frauenfußball · 3 Ereignisse

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Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.

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