Bank of England senkt erstmals seit 2020 den Leitzins
Am 1. August 2024 senkte die Bank of England den Leitzins von 5,25 auf 5 Prozent. Es war die erste Senkung seit über vier Jahren und der Beginn einer schrittweisen Lockerung.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.
Am 1. August 2024 beschloss der Geldpolitische Ausschuss der Bank of England (das Gremium, das die britischen Zinsen festlegt), den Leitzins Bank Rate von 5,25 auf 5 Prozent zu senken. Es war die erste Senkung seit März 2020, als die Zinsen in den ersten Wochen der Covid-19-Pandemie gesenkt wurden.
Die Entscheidung fiel knapp aus. Der neunköpfige Ausschuss stimmte mit 5 zu 4 für die Senkung. Vier Mitglieder wollten die Zinsen bei 5,25 Prozent belassen, dem höchsten Stand seit rund 16 Jahren. Notenbankchef Andrew Bailey nannte den Schritt vorsichtig und sagte, die Zentralbanker müssten sicher sein, dass die Inflation niedrig bleibt.
Die Senkung folgte auf eine kräftige Serie von Zinserhöhungen, die Ende 2021 begonnen hatte, um die hohe Inflation zu bekämpfen. Diese hatte 2022 über 11 Prozent erreicht. Mitte 2024 war sie wieder auf das Ziel der Bank von 2 Prozent gefallen. Die Entscheidung war wichtig für Hausbesitzer mit Hypothek, Kreditnehmer und Sparer und markierte den Beginn einer schrittweisen Lockerung. In den folgenden zwei Jahren kamen weitere Senkungen, bis die Bank Rate schließlich bei 3,75 Prozent lag.
Der Verlauf
Zinserhöhung der Bank of England · 4 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.



