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Topuria bricht nach der White-House-Niederlage sein Schweigen: „Ich bin immer noch der Beste“

Nach Monaten abseits der Öffentlichkeit spricht der frühere ungeschlagene UFC-Doppelchampion über seine Niederlage, Georgien und einen wahrscheinlichen Kampf gegen Paddy Pimblett.

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UFC fighter Ilia Topuria smiling in a relaxed pose during a visit to Tbilisi, the capital of Georgia.
Bild: Diario ABC

Ilia Topuria ist zurück. Nach Monaten abseits der Öffentlichkeit hat der spanisch-georgische Kämpfer sein erstes Interview seit der Niederlage im Weißen Haus gegeben. Er klingt ruhiger, reifer und kein bisschen am Ende.

„Die Flamme ist jetzt größer. Ich fühle mich immer noch als der Beste der Welt. Ich werde niemals aufgeben“, sagt er.

Was ist passiert?

Am 14. Juni verlor Topuria den Hauptkampf der UFC-Veranstaltung auf dem South Lawn des Weißen Hauses. Justin Gaethje besiegte ihn, während Donald Trump, der seinen 80. Geburtstag feierte, zusah. Es war die erste Niederlage seiner Karriere und sie zerstörte die Aura der Unbesiegbarkeit um „El Matador“, den ersten ungeschlagenen Doppelchampion der UFC-Geschichte.

Danach verschwand er. Er verbrachte Monate in Georgien, woher seine Familie stammt, und spricht jetzt aus Tiflis, der Hauptstadt.

Warum wurde es still um ihn?

Topuria sagt, er sei schlicht erschöpft gewesen. Er ist seit seiner Kindheit im Sport, und die letzten Jahre waren die anstrengendsten seines Lebens. „Es gab Momente, in denen ich kaum etwas für mich selbst getan habe“, erklärt er.

Georgien gab ihm etwas, das er selten hat: keinen Zeitplan. Das Training wurde respektiert, sagt er, alles andere hieß „was gerade kommt“. Außerdem wollte er darüber nachdenken, was er erreicht hat, was noch fehlt und was ihn antreibt.

Die Niederlage habe ihm geholfen, sich von einer anderen Seite kennenzulernen. Seine größte Lektion? „Genieße die Gegenwart.“ Wenn Gott seine Pläne zerstöre, fügt er hinzu, dann deshalb, weil diese Pläne ihn hätten zerstören können.

Wie geht es weiter?

Ein Karriereende steht nicht zur Debatte. Topuria sagt, er habe noch „zwei oder drei Kämpfe“, und der nächste werde wohl gegen Paddy Pimblett sein, „ab April“.

Seine eigene Sicht auf den größten Kampf des Sports ist typisch selbstbewusst: „Ilia gegen jeden.“ Ob er recht hat, sehen wir im Käfig.

#ilia topuria#ufc#mma#justin gaethje#paddy pimblett#georgia
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Der Verlauf

Ilia Topuria nach der White-House-Niederlage · 3 Ereignisse

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