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Shōgun gewinnt Rekord von 18 Emmys, auch als beste Dramaserie

FX' japanischsprachiges Samurai-Drama Shōgun holte 2024 bei den Emmys 18 Preise, so viele wie nie zuvor in einer Staffel, darunter beste Dramaserie.

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Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.

Shōgun, eine FX-Adaption von James Clavells Roman von 1975, hat bei den Emmy Awards 2024 mit 18 Trophäen für die erste Staffel einen Rekord aufgestellt. Keine andere Serie hat für eine einzelne Staffel jemals so viele gewonnen. Vierzehn gab es bei den Creative Arts Emmys, der Verleihung für Technik und Handwerk eine Woche zuvor, vier weitere folgten bei den Primetime Emmys in Los Angeles am 15. September 2024.

Die Serie spielt im feudalen Japan um das Jahr 1600 und ist größtenteils auf Japanisch mit englischen Untertiteln. Sie gewann als beste Dramaserie und ist damit die erste nicht englischsprachige Serie, die diesen Hauptpreis im Drama-Bereich holt. Hiroyuki Sanada wurde bester Hauptdarsteller, Anna Sawai beste Hauptdarstellerin, beide jeweils die ersten japanischen Darstellenden, die in diesen Kategorien gewannen. Frederick E.O. Toye gewann für die Regie.

Der Triumph war bedeutsam, weil Shōgun für Prestige-Dramen eine eher bescheidene Produktion war und sich dennoch gegen bekanntere und teurere Serien durchsetzte. Er stärkte auch die Argumente für eine zweite Staffel, die FX und Hulu bereits bestellt hatten, und zeigte, dass untertitelte Serien beim US-Publikum breiter akzeptiert werden.

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