Russell Brand plädiert auf nicht schuldig – weitere Anklagepunkte kommen hinzu
Russell Brand wies im Mai 2025 vor einem Londoner Gericht die Vorwürfe von Sexualdelikten zurück. Später kamen Anklagepunkte zu zwei weiteren Frauen dazu.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.
Am 30. Mai 2025 erschien der Comedian und Schauspieler Russell Brand vor dem Southwark Crown Court in London und plädierte auf nicht schuldig. Es ging um die Anklage wegen Sexualdelikten. Der Crown Prosecution Service (die Behörde, die in England und Wales über Strafverfolgungen entscheidet) hatte ihn im Monat zuvor nach polizeilichen Ermittlungen angeklagt.
Die ursprüngliche Anklage stützte sich auf Vorwürfe von vier Frauen und betraf mutmaßliche Taten zwischen 1999 und 2005, darunter Vergewaltigung und sexuelle Nötigung. Der Fall folgte auf eine gemeinsame Medienrecherche aus dem Jahr 2023, die die Missbrauchsvorwürfe gegen Brand erstmals öffentlich gemacht hatte. Brand hat Fehlverhalten stets bestritten.
Nach der ersten Anhörung erweiterte die Staatsanwaltschaft die Anklage um weitere Punkte, die zwei andere Frauen betreffen. Als Prozesstermin wurde 2026 festgelegt, die Sache blieb also viele Monate vor Gericht anhängig. Wegen des laufenden Verfahrens galten Einschränkungen für die Berichterstattung, um einen fairen Prozess zu sichern. Die Anhörung markierte den formalen Beginn des Gerichtsverfahrens, das zu den Urteilen führte, über die nun berichtet wird.
Der Verlauf
Russell Brand: Vergewaltigungsprozess und Schuldspruch · 4 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.



