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Novaya Gazeta erscheint im April 1993 erstmals in Moskau

Im April 1993 gründete eine Gruppe russischer Journalisten die unabhängige Zeitung Novaya Gazeta, unterstützt mit Michail Gorbatschows Nobelpreisgeld.

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Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.

Die Novaya Gazeta („Neue Zeitung“) erschien im Frühjahr 1993 in Moskau, nur gut ein Jahr nach dem Zerfall der Sowjetunion. Gegründet wurde sie von einer Gruppe Journalisten, die in der neuen, unsicheren Lage des postsowjetischen Russlands eine Zeitung ohne Kontrolle von Staat und Partei wollten.

Michail Gorbatschow, der letzte Staatschef der Sowjetunion, unterstützte das Projekt. Einen Teil des Geldes aus seinem Friedensnobelpreis von 1990 setzte er ein, um die ersten Computer und die Ausstattung für die Redaktion zu kaufen. Gorbatschow blieb später unter den Anteilseignern der Zeitung, und ihre Anfangsjahre waren bescheiden und finanziell fragil.

Die Zeitung wurde zu einem der bekanntesten unabhängigen Medien Russlands. Sie wurde bekannt für Recherchen zu Korruption, den Kriegen in Tschetschenien, Menschenrechtsverletzungen und Machtmissbrauch; im Lauf der Jahre wurden mehrere ihrer Reporter getötet. Chefredakteur Dmitri Muratow erhielt 2021 gemeinsam mit einem Kollegen den Friedensnobelpreis. Dass die Zeitung 2022 ihre Arbeit aussetzen musste und ihre Lizenz verlor, gibt diesem Gründungsmoment für Leser, die ihre Geschichte verfolgen, neue Bedeutung.

Der Verlauf

Schließung der Novaya Gaseta nach 33 Jahren · 3 Ereignisse

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  1. Novaya Gazeta erscheint im April 1993 erstmals in Moskau

Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.

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