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Südkoreas Schützin Choi Ye-in wegen Meldefehler von WM in Doha ausgeschlossen

Choi Ye-in durfte in Doha nicht im Luftgewehr über 10 m der Frauen starten, weil der koreanische Verband sie nicht gemeldet hatte. Auch das Team war damit raus.

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Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.

Die südkoreanische Gewehrschützin Choi Ye-in konnte Anfang November 2026 bei der ISSF-Weltmeisterschaft in Doha nicht im Wettbewerb Luftgewehr 10 m der Frauen antreten. Der Koreanische Schießsportverband, der nationale Dachverband der Sportart, hatte ihre Anmeldung nicht abgeschlossen.

Das Versäumnis wurde Berichten zufolge erst spät bemerkt. Der Verband beantragte vor Ort eine zusätzliche Meldung, doch der Antrag wurde abgelehnt, weil die offizielle Teilnehmerliste bereits final war. Auf der Startliste standen nur zwei südkoreanische Schützinnen: Ban Hyo-jin und Kwon Eun-ji.

Mit nur zwei gemeldeten Athletinnen konnte Südkorea auch sein Dreierteam aus Choi, Ban und Kwon im Teamwettbewerb nicht stellen. Die WM war die erste Gelegenheit für Schützen, Quotenplätze für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles zu gewinnen, was den Fehler noch schwerer wiegen ließ. Choi soll in Tränen aufgelöst gewesen sein, sagte aber, sie werde weiter trainieren. Der Fall lenkte den Blick auf organisatorische Probleme im südkoreanischen Schießsport.

Der Verlauf

Choi Ye-in verpasst Schieß-WM wegen Anmeldefehler · 2 Ereignisse

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  1. Südkoreas Schützin Choi Ye-in wegen Meldefehler von WM in Doha ausgeschlossen

Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.

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