Adidas beendet Yeezy-Partnerschaft mit Kanye West nach antisemitischen Äußerungen
Am 25. Oktober 2022 kündigte Adidas den Yeezy-Vertrag mit Kanye West nach dessen antisemitischen Äußerungen; Produktion und Verkauf wurden gestoppt.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.
Am 25. Oktober 2022 gab der deutsche Sportartikelhersteller Adidas bekannt, die Partnerschaft mit Kanye West, der sich jetzt Ye nennt, mit sofortiger Wirkung zu beenden. Das Unternehmen kündigte an, die Produktion von Yeezy-Produkten einzustellen und alle Zahlungen an West und seine Firmen zu stoppen.
Der Entscheidung gingen Wochen voller Kontroversen voraus. West hatte Anfang Oktober bei seiner Yeezy-Show während der Pariser Modewoche ein Shirt mit der Aufschrift „White Lives Matter“ getragen. Später machte er in öffentlichen Statements und in den sozialen Medien antisemitische Aussagen. Andere Partner, darunter das Modehaus Balenciaga und der Einzelhändler Gap, hatten sich bereits von ihm getrennt.
Adidas erklärte, man dulde weder Antisemitismus noch andere Hassrede, und Wests Äußerungen seien inakzeptabel, hasserfüllt und gefährlich. Die 2015 gestartete Yeezy-Linie war zu einer wichtigen Einnahmequelle des Konzerns geworden, und Adidas warnte vor einem erheblichen Einbruch beim Ergebnis. Die Trennung beendete eine der bekanntesten Kooperationen zwischen einer Sportmarke und einem Prominenten und ließ unverkaufte Yeezy-Bestände als Problem zurück, das das Unternehmen lösen muss.
Der Verlauf
Kanye West zurück auf dem Yeezy-Laufsteg · 4 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.



